Mario Fehr
Mario Fehr

Für einen sicheren, sozialen und sportlichen Kanton Zürich

 

Eine in Gewaltschutz und Prävention schweizweit führende Polizei. Ein Kanton, der sich zur Sozialhilfe bekennt und vorwärts macht in der Behindertenpolitik. Und der Sport, der viel für die Integration und den sozialen Kitt in unserer Gesellschaft leistet. Für einen sicheren, sozialen und sportlichen Kanton Zürich will ich mich auch in Zukunft engagieren.

 

Wir haben die tiefsten Kriminalitätsraten seit 40 Jahren. Das stellt die Polizei sicher durch erstklassige Prävention und eine hohe Präsenz im öffentlichen Raum. Wo nötig, interveniert sie schnell und verhältnismässig. Im Schutz vor Gewalt – insbesondere gegen Frauen und Kinder – ist die Kantonspolizei schweizweit führend. Für eine gut ausgerüstete und bestens ausgebildete Polizei im Dienst von uns allen stehe ich auch in Zukunft ein.

 

Die Sozialhilfe garantiert allen Bedürftigen ein in der ganzen Schweiz gleich bestimmtes Existenzminimum. Wer dieses in Frage stellt, rüttelt an den Grundfesten des sozialen Friedens in der Schweiz. Dem stelle ich mich mit aller Vehemenz entgegen: Wer die Verbindlichkeit oder die Ausgestaltung der Sozialhilfe schmälern will, muss mit meinem Widerstand rechnen.

 

In der Politik für Menschen mit Beeinträchtigungen machen wir im Kanton Zürich vorwärts. Zusammen mit den Betroffenenorganisationen treiben wir die Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention pragmatisch voran. Das Kantonale Sozialamt hat dafür eine Koordinationsstelle geschaffen. Auch hier übernehme ich Verantwortung.

 

Sport macht Spass, ist gesund und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Der Sport trägt wesentlich zum sozialen Kitt in unserer Gesellschaft bei und ist ein niederschwelliger Integrationsmotor. Ich will, dass der Sport diese Rolle – beispielsweise durch die Förderung des Frauenfussballs – noch aktiver spielen kann.

 

Diese Politik für alle Zürcherinnen und Zürcher will ich fortsetzen.